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Fragen und Antworten

Was zeigt das Motiv auf den Goldbarren von Heraeus?
Die Hand mit den Rosen geht auf das Wappen der Familie Heraeus zurück, das von Isaac Heraeus (1636-1676 geb. in Güstrow/Apotheker) nach dem Ende seiner Wanderschaft und der Niederlassung in Hanau von ihm selbst geschaffen wurde. Das Motiv ist dabei nur ein Teilausschnitt aus dem eigentlichen Familienwappen.
Kann man als Privatanleger auch direkt Edelmetallbarren bei Heraeus kaufen?
Anlegerbarren von Heraeus
Nein. Heraeus bietet eine umfangreiche Auswahl an attraktiven Edelmetallbarren für die vier wichtigsten Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Barren werden aber aus Kapazitätsgründen nicht direkt an private Endkunden verkauft, sondern über zahlreiche Banken, über Sparkassen und über führende Edelmetallhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben.
Tragen alle Edelmetallbarren von Heraeus eine Seriennummer?
Alle Goldbarren, Platin- und Palladiumbarren tragen seit 2011 eine Seriennummer. Allerdings gibt es hier Abweichungen bei älteren Barren, diese haben zum Teil keine Seriennummer.

Silberbarren von Heraeus haben generell keine Seriennummer.
Erhalten Anleger beim Kauf von Heraeus-Edelmetallbarren automatisch ein Echtheitszertifikat?
Edelmetallkauf ist Vertrauenssache. Deshalb sollten Barren ausschließlich bei etablierten Anbietern gekauft werden. Diese garantieren für die Echtheit der bei ihnen erstandenen Edelmetalle. Spezielle Zertifikate für Anlagebarren von Heraeus gibt es nicht. Allerdings sind die Gold-Kinebars, die bis zu einem Gewicht von 1 oz. erhältlich sind, in eine Karte in Scheckkartengröße eingeschweißt, die einen Eindruck mit einer Bestätigung der Echtheit enthält.